T H E M E N   AUF MEINER HOMEPAGE   

 

 

a k t u e l l e s

 

- - - 30.03.2002 - - - interactif - - -

Ich habe ein Gästebuch eingerichtet, denn ich habe mich sehr über Eurer Feedback gefreut, vor allem über die zahlreichen eMails zum Bahn-Wahn in 3 Teilen...

 

- - - 28.03.2002 - - - Deutsche Bahn AG - - -

Stand der Dinge, den ich in Kürze detallierter (inklusive Schriftverkehr) darstellen werde:

Ich habe, dank eines Schreibens von meinem Anwalt an Herrn Mehdorn persönlich, eine Reaktion der Deutschen Bahn AG erwirkt und letztendlich meine zu Unrecht erhobenen 60 DM wiederbekommen. Nach dieser Ewigkeit!

Meine Empfehlung: Bei Beschwerden zahlt sich Hartnäckigkeit bis in die oberen Etagen der Bahn aus!

Da Euer Interesse am Prozedere gegen die Bahn AG resp. credidata derart hoch ist, lag ich mit der von mir unterstellten Strategie der Bahn in Bezug auf die "Schwarzfahrer"-Abzocke vielleicht gar nicht so falsch. Ihr werdet sehen, dass die Bahn sich in dem Schreiben an mich zwar wegen des Schaffnerverhaltens entschuldigt - sich leider aber keine Schuld wegen des eigentlichen Tatbestandes einräumt. Aus "Kulanz" gab die Bahn mir mein Geld zurück, vermutlich mit der Angst, sich bloß keinen Präzedensfall zu schaffen...

 
 

 

 

Virtueller Rat von "Cyberdoc & Dr. Email" - mit unbekannten Nebenwirkungen...?

Gesundheitskommunikation im "Weißen Netz" wird immer beliebter. Die Vorteile solcher Online-Informationen liegen einerseits auf der Hand: Informationsvielfalt - besonders in bezug auf seltenere Fragen, Schnelligkeit der Recherche ebenso wie eine gewisse Anonymität bei sensiblen oder tabuisierten Fragen zu Körper und Krankheiten.

Andererseits: Wer steckt hinter den virtuellen Ratschlägen? Wer bietet die Gesundheitsinformationen an? Ärzte? Pharmakonzerne? Kommerzielle Betreiber - möglicherweise ohne notwendige fachliche Qualifikation?
Das zentrale Problem von Web-Gesundheitsinformationen ist die Intransparenz der Quellen im Netz, auf deren Seriosität und Kompetenz nicht ohne Weiteres vertraut werden sollte.

Ergebnisse der ONLINE-Befragung


Kommunikationswissenschaftlich hinterfragt:
MA Ergebnisse Medizinische Informationen aus dem WWW

 

 

Die Studie "Glaubwürdigkeit medizinischer Online-Informationen?", Reiß 2000, Münster
download:  Magisterarbeit (135 S.;  2,3 MB; .pdf-Format) 
(Zum Navigieren im Dokument die "Navigationsleiste" im Acrobat Reader öffnen)


Aufgrund der positiven Resonanz werde ich die Studie voraussichtlich veröffentlichen. Die Magisterarbeit ist deshalb zur Zeit nicht mehr downloadbar. Über Publikationen von Auszügen der Arbeit bzw. der gesamten Studie werde ich Sie zukünftig hier informieren.

 

 

Warum die Homepage der Online-Befragung immer noch (!!!) unverändert - und dort keine Ergebnis-Publikation zu finden ist...: Wichtiger Hinweis!

 

10.08.2001
VISITS seit jun-2001: